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Erneuerung und Umgestaltung Bahnhofplatz Bonstetten-Wettswil Im Rahmen des Ausbaus des öffentlichen Verkehrs (S-Bahn, Erweiterung Busangebot etc.) sowie des Umbaus und der Erweiterung des Bahnhofs Bonstetten-Wettswil durch die SBB wurde der Bahnhofplatz inkl. Busbahnhof saniert und modernisiert.
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| Februar 2008 |
Die Arbeiten an der Retentionsanlage unter dem Bahnhofplatz haben begonnen. Da die Kanalisationsleitungen zu kleine Dimensionen aufweisen, um das anfallende Regenwasser des Bahnhofplatzes aufzunehmen, ist es nötig, eine Retentions-anlage zu erstellen. Die Retentionsanlage funktioniert wie ein Rückhaltebecken, welches das Regenwasser gedrosselt den Kanalisationsleitungen zuführt.
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| Februar 2008 |
Die Rohplanie des Bahnhofplatzes ist erstellt und ein Graben für die Entwässerungsleitung wird ausgehoben. |
| Februar 2008 |
Die Bodenplatte und die Trennwände der Retentionsanlage werden armiert. Der Dimensionierung wurde ein Regenwasser-anfall von 120 l/s zugrunde gelegt. Da jedoch nur 24 l/s in die Kanalisation abgeleitet werden können, wurde das Reten-tionsbecken für ein Fassungsvermögen von 120 m³ projektiert. Im Hintergrund sieht man die fertig eingebaute Entwässe--rungsleitung des Bahnhofplatzes. Die schweren Verkehrslasten erfordern eine Einbetonierung der Leitung.
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| März 2008 |
Noch fehlt die Decke des Retentionsbeckens. Die Holzschalung ist angebracht, die Anschlusseisen der Wände und Trenn-wände ragen in die Bodenplatte hinein. Im Einstiegschacht, vorne links in der Decke, wird später eine Leiter montiert.
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| März 2008 |
Gleichzeitig mit den Umbauten am Bahnhofplatz laufen die Arbeiten an der Stationsstrasse. Fahrbahn und Gehweg werden mit Randabschlüssen versehen, ein Einlaufschacht wird auf die Höhe des künftigen Belages versetzt und mit Mager-beton ummantelt. Um den Wasserabfluss der Fahrbahn in den Einlaufschacht sicherzustellen, werden vor den Randabschlüs-sen Wassersteine eingebaut.
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| April 2008 |
Um einer Spurrinnenbildung zuvorzukommen, wird als Fahr-bahnbelag im Bereich der Bushaltestelle eine 22 cm dicke Be-tonplatte eingebaut.
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| April 2008 |
Öffnungen in Betondecken für z.B. Schächte sind Schwach-punkte hinsichtlich Tragfähigkeit und potentieller Rissstellen. Wir haben hier eine zusätzliche diagonale Armierung projektiert, um diese Kräfte aufzunehmen.
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| Mai 2008 |
Nicht nur die Fläche des Busbahnhofes wird in Beton ausge-führt. Ein 60 cm breites Betonband markiert den Übergangs-bereich zwischen der Stationsstrasse und dem Bahnareal. Ebenfalls betoniert sind die Mehrzweckstreifen in der Mitte der Stationsstrasse und die Flächen der Velounterstände. Die übrigen Flächen werden mit Schwarzbelag versehen. Die Randabschlüsse mit Anschlagkanten sind aus Granit. Gemäss dem Gestaltungskonzept zur Aufwertung des öffentlichen Raumes sind entsprechend ihrer Funktion möglichst einheitliche Materialien gewählt worden.
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| Mai 2008 |
Um die zeitliche Terminvorgabe für die Realisation der neuen Postauto-Haltestelle zu erreichen, musste der Bauablauf opti-miert und beschleunigt werden. Hierfür wurde die Stations-strasse für den Durchgangsverkehr gesperrt; doch galt es, den öffentlichen Verkehr und die Zufahrt zum Quartier "Heumoos" zu gewährleisten. Mit einer provisorischen Zufahrtstrasse hinter der katholischen Kirche und der Flexibilität der Postautobe-triebe konnte dies erreicht werden.
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| Juni 2008 |
Auf den betonierten Rechteckplatten werden später die gede-ckten Velounterstände montiert.
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| Juni 2008 |
Aus Koordinations- und Preisgründen hat sich der Gemeinde-rat Bonstetten entschieden, die Erneuerung der Wasserleitung von der Maasstrasse bis zur Alten Stationsstrasse zusammen mit den Projekten "Erneuerung und Umgestaltung Bahnhofplatz Bonstetten-Wettswil" und "Erneuerung und Instandsetzung Stationsstrasse" auszuschreiben und ausführen zu lassen.
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| August 2008 |
Im Rahmen des Gesamtprojektes wurden ca. 3000 Meter Rohre für Beleuchtung, Strom, Telefon, TV und Lichtsignal-anlagen eingebaut. Zwischen Isenbachstrasse und Zürcher-strasse konnte das Verlegen kostengünstig mit einem Rohrpflug erfolgen.
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| September 2008 |
Von den drei bestehenden Belagsschichten der Stations-strasse werden die zwei obersten abgefräst und ersetzt. Der Belagseinbau erfolgt hauptsächlich in zwei Etappen. Im Sep-tember wurde die Tragschicht eingebaut. Um eine optimale Qualität zu gewährleisten, musste die Stationsstrasse für einen Tag gesperrt werden.
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| Oktober 2008 |
Der Deckbelagseinbau der Stationsstrasse erfolgt zwei Wochen später unter für die Jahreszeit optimalen Wetterverhältnissen.
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