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Überbauung Geeren, Ottenbach: Vermessung Fensterfronten und Deckendurchbiegung Im Gebiet Geeren in Ottenbach sind zur Zeit sechs Mehrfamilienhäuser im Bau. Die umlaufenden Verglasungen auf den vier Stockwerken erhalten einen kaum sichtbaren Fensterrahmen; das heisst, von der Decke bis zum Boden und von Wand bis Wand ergibt sich eine einzige Glasfläche. Dies erfordert eine gute Planung und einen exakten Einbau. gpw wurde zum einen beauftragt, die Abwicklung bei den Fensterfronten genau auszumessen, zum andern mussten die Raumhöhen ermittelt werden, um allfällige Deckendurchbiegungen auszumachen. An die Vermessung wurden hohe Anforderungen gestellt, war doch eine Genauigkeit von wenigen Millimetern gefordert. Die Punkte bei den Fensterfronten wurden durch zwei unabhängige tachymetrische Messungen bestimmt; einerseits mit Hilfe einer Reflexmarke an der Decke, andererseits mittels Rundreflektor auf dem Boden (gesenkelter Punkt). Durch diese Kombination konnte die gewünschte Qualität der Resultate erreicht werden. Die Decke wurde mit dem Digitalnivellier und der dazugehörigen Strichcodelatte vermessen. Auch da waren Doppelmessungen unabdingbar. |
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| Übersicht Baustelle | |
| Führungskanal in der Decke einer Fensterfront |
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| Vermessung mit Tachymeter | |
| Reflexmarke an Ministativ für Deckenpunkte | |
| Entsprechender Punkt am Boden | |
| Nivellieren der Decke mit Hilfe einer Strich-codelatte | |